Klosterheide

Auf der, in den Gudelacksee vorspringenden Halbinsel, lag eine slawische Burg, ca. 2 km westlich des Dorfes.

Ein Graben, der die Halbinsel vom Land abtrennt, zeugt von den einstigen Befestigungsanlagen. Die Gemarkung war aber schon in der Jungsteinzeit besiedelt.

Funde von Werkzeugen aus dieser Zeit sind vorhanden. Der Name des Ortes findet relativ spät seine erste Erwähnung. Erst 1574 ist von - uff der Klosterheide (Heide=Wald) - die Rede.

Durch Aufsiedelung erhielten hier 1691 sechs Schweizer Kolonisten neue Hofstellen.

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