Summt

Summt, ehemals Ortsteil der damals selbständigen Gemeinde Mühlenbeck, wurde unter dem Namen Czumit 1375 erstmals im Landbuch erwähnt. Der Ort war zunächst nach vielem wirtschaftlichen Auf und Ab ein selbstständiges Dorf, sogar mit einer eigenen Kirche, die im Dreißigjährigen Krieg niederbrannte, bis es im Jahre 1928 Mühlenbeck zugeschlagen wurde. Ab 1924 gab sich der Ort besonders fortschrittlich. Mit dem Bau einer privaten Windkraftanlage hielt die Elektrifizierung Einzug. Gaststätten und private Abnehmer wurden in Summt mit Strom beliefert und überhaupt avisierte der kleine Ortsteil zum Naherholungsort mit Badeanstalt, Gartenlokalen und einer guten Verkehrsanbindung.

Summt ist besonders idyllisch gelegen und sehr reizvoll für Spaziergänger, Reiter und Radfahrer. Rundwanderwege um den Summter See oder den Mühlenbecker See vermitteln Ihnen einen Eindruck von der Naturvielfalt des Naturparkes Barnim. Der Westbarnim mit seiner leicht gewellten Bodengestalt, mit Wald-, Moor- und Seengebiet im Bereich Summt, stellt eine Besonderheit mit hohen landschaftsästhetischen Aspekten dar. Zum stundenlangen Wandern laden die Wälder ein, möglicherweise zum Weiterwandern oder Weiterfahren in das nahegelegene Briesetal.

Auch in Summt gibt es an die Landwirtschaft angepasste Gewerbeniederlassungen, und einige entdecken wieder den Wert des ländlichen Arbeitens und Lebens. Entdecken Sie ein Stück Brandenburger Landleben, es lohnt sich! Die Deutsche Tonstraße bietet den Rahmen dafür.

Gemeinde Mühlenbecker Land

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