Ofen- und Keramikmuseum Velten

Die Ofenstadt Velten galt bereits um 1900 angesichts ihrer reichen Tonvorkommen und ihrer fast vierzig Ofenfabriken als der bekannteste Kachelofenort Deutschlands.

Das Ofen- und Keramikmuseum Velten - das Museum in der Ofenfabrik - zeigt auf etwa 1.500 qm Öfen des 16. bis 20. Jahrhunderts: neben den für den Ort so berühmten weißen Schmelzkachelöfen, den sogenannten "Berliner Öfen", auch Kachelöfen aus der Schweiz, aus Österreich, Nürnberg, Meißen, Leipzig, und Hamburg sowie eiserne Öfen und Küchenherde.

Auf den zwei geräumigen Etagen können darüber hinaus auch Ofenmodelle, Kacheln und Ofenschmuck, Musterbücher, Gemälde und als ein weiterer Höhepunkt der Sammlung Originalfotografien von Waldemar Titzenthaler zur Kachelherstellung vom Beginn des 20. Jahrhunderts sowie Gefäß- und Zierkeramik der Oranienburger Werkstätte Körting, der Steingutfabriken Velten-Vordamm und von so bekannten Keramikern wie Otto Douglas-Hill und Hedwig Bollhagen besichtigt werden. Dieser ist seit 2015 auch ein eigenes Museum auf dem Gelände gewidmet und stellt dem Besucher das Lebenswerk dieser bekannten Künstlerin mit vielen interessanten Exponaten vor.

Kontaktdaten

Ofen- und Keramikmuseum Velten

Wilhelmstraße 32
16727 Velten

Fon: (03304) 31760
Fax: (03304) 505887

www.ofenmuseum-velten.de

info(at)ofenmuseum-velten.de

Di.-Fr. 11.00-17.00 Uhr
Sa.+So. 13.00-17.00 Uhr

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